CT der Knochen 2017-04-12T14:56:41+00:00

CT DER KNOCHEN (OSTEODENSITOMETRIE)

UNTERSUCHUNGSVORBEREITUNG

Es sind für diese Behandlung keine weiteren Vorbereitungen notwendig.

UNTERSUCHUNGSABLAUF

Die Untersuchung erfolgt mit einem Computertomographiegerät. Hierfür ist kein Kontrastmittel notwendig. Die Untersuchung ist schmerzfrei. Durch das spezielle Untersuchungsprotokoll und die sehr niedrige Strahlendosis ist die Strahlenbelastung sehr gering.

UNTERSUCHUNGSVERFAHREN

Quantitative Computertomographie
Die Untersuchung ist eine echte physikalische Dichtemessung (mg/qcm) mit getrennter Messung von trabekulärer und kortikaler Knochendichte im Bereich der LWS, in der Regel über dem 1. bis 3. Lendenwirbelkörper. Sie ist ein hochauflösendes Verfahren mit Darstellung von Querschnittsbildern der Wirbelkörper und seitlicher Darstellung zur zusätzlichen Frakturbeurteilung.

WAS LEISTET DIE METHODE ?

Die Osteodensitometrie (Knochendichtemessung) misst den Kalksalzgehalt des Knochens mit einer schwachen Röntgenstrahlung. In Abhängigkeit von der Dichte wird die Strahlungsintensität gemindert. Diese Abschwächung wird gemessen und das Messergebniss mit Normwerten einer Vergleichsgruppe verglichen. Liegen hierbei krankhaft verminderte Werte vor, kann durch eine entsprechende medikamentöse Therapie versucht werden, die Stabilität des Knochens zu stärken. Die Osteoporose (Knochenschwund) stellt einen entscheidenden Risikofaktor für Knochenbrüche dar.
Durch eine frühzeitige Erkennung der verminderten knöchernen Stabilität durch den verminderten Kalksalzgehalt, kann das Auftreten von Frakturen deutlich herabgesetzt werden.

WER SOLLTE DIE UNTERSUCHUNG DURCHFÜHREN LASSEN ?

Patienten mit klinischem Verdacht auf eine Osteoporose (zum Beispiel bei Knorpel- oder anderen Knochenbrüchen ohne entsprechendes Unfallereignis), des weiteren Patienten unter einer medikamentösen Osteoporosebehandlung.