CT der Wirbelsäule 2017-04-11T15:18:35+00:00

CT DER WIRBELSÄULE

WAS LEISTET DEISE METHODE ?

Am häufigsten kommt die Computertomografie (CT) bei Verdacht auf das Vorliegen eines Bandscheibenvorfalls zum Einsatz. Die Untersuchung mit unserem 64-Zeilen-CT ist der MRT dabei nahezu ebenbürtig. Der größte Vorteil gegenüber der MRT liegt in der wesentlich kürzeren Untersuchungsdauer. Außerdem ist die Gantry (der „Untersuchungstunnel“) wesentlich größer und kürzer. Diese Vorteile kommen insbesondere Menschen mit Schmerzen und mit Platzangst zugute.

Die CT der Wirbelsäule, insbesondere der Lendenwirbelsäule, hat einen hohen Stellenwert gerade in der Therapieplanung (z. B. vor geplanten Bandscheibenoperationen oder bei Operationen wegen eines zu engen Spinalkanals), da vor allem die knöchernen Strukturen in einer exzellenten Auflösung dargestellt werden. Auch sind 3-D-Rekonstruktionen zur besseren Beurteilung möglich.

Bei metastasierenden Tumorerkrankungen, insbesondere, wenn die Knochen betroffen sind, ist nur die CT in der Lage, das wirkliche Ausmaß der knöchernen Zerstörung darzustellen und eine Aussage bezüglich einer eventuellen Frakturgefährdung zu treffen. Mit unserem ultraschnellen, hochauflösenden CT können wir etwa innerhalb einer Minute die gesamte Wirbelsäule einschließlich des Beckens und der Oberschenkelknochen untersuchen. Dies ermöglicht zurzeit noch kein anderes Untersuchungsverfahren.