RÖNTGENUNTERSUCHUNG DER GEFÄßE 2017-04-12T08:14:04+00:00

RÖNTGENUNTERSUCHUNG DER GEFÄßE

 

UNTERSUCHUNGSVORBEREITUNG

Besondere Vorbereitungen sind nicht notwendig. Da es sich jedoch um eine i.v. Kontrastmitteluntersuchung handelt, ist  es wichtig, dass Sie am Morgen vor der Untersuchung nüchtern bleiben.

UNTERSUCHUNGSABLAUF

Hierzu wird über eine Venenverweilkanüle oder über einen hierüber eingeführten zentralen Venenkatheter Kontrastmittel gespritzt und die Gefäße danach dargestellt.

WAS LEISTET DIE METHODE?

Obwohl die kernspintomographische Darstellung der Gefäße die konventionelle Angiographie in der Diagnostik weitgehend verdrängt hat, ergibt sich manchmal jedoch noch die Indikation zur Durchführung dieser Untersuchung, vor allem dann, wenn allgemeine Kontraindikationen gegenüber einer Kernspintomographie bestehen oder der Patient  unter Platzangst leidet.

Diese Untersuchung ist besonders geeignet für die Darstellung der Kopf- und Halsgefäße sowie der Becken- und Beinarterien bei arteriosklerotischen Veränderungen oder zur Kontrolle nach Gefäßoperationen.

Nebenwirkungen ergeben sich hierbei durch die Gabe von i.v. Kontrastmitteln und durch die Möglichkeit einer Lungenembolie mit Luftnot sowie auch durch lokale Gefäßverletzungen.