Diagnose und Therapie in Köln – seit 1926 im Dienst der Menschen

 

Hochqualifizierte Spezialisten verschiedener Fachrichtungen und modernste apparative Ausstattung ermöglichen die optimale Betreuung der Patienten im CDT.

Seit fast 100 Jahren sind wir für die Menschen in Köln und Umgebung der Ansprechpartner für Diagnose und Therapie. Dabei sehen wir uns der Tradition unserer Vorgänger, Prof. Dr. med Teschendorf, dem Gründer des Strahleninstituts, und seinem Nachfolger Professor Dr. med. W. Hoeffken verpflichtet.  Und sind stolz darauf, diese Tradition durch modernste Ausstattung und optimale Betreuung fortzuschreiben. Vereinbaren Sie deshalb noch heute einen Termin bei uns.

Ob Röntgen, Computertomographie, MRT, Ultraschall oder Mammographie: Das Zusammenspiel von Diagnose und Therapie ermöglicht optimale Behandlung und Betreuung unserer Patienten. Dafür investieren wir in die modernste Ausstattung und ebenso freundliche wie funktionale Räume.

Am wichtigsten ist für uns aber, dass wir unsere Patienten mit einem großen Team an Experten hervorragend betreuen, beraten, behandeln und versorgen können. Denn schließlich geht es um Ihre Gesundheit. 

 

  • Strahleninstitut - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

    MVZ CDT Strahleninstitut GmbH
    Centrum für Diagnostik und Therapie 

    Turiner Straße 
    50668 Köln

JETZT TERMIN VEREINBAREN

SPRECHSTUNDEN

Montag - Donnerstag: 7.00 - 18.00 Uhr
Freitag: 7.00 - 17.00 Uhr
außerhalb der Sprechzeiten nach entsprechender Vereinbarung

Unsere weiteren Standorte

  • St. Antonius Krankenhaus, Köln-Bayenthal

    Konventionelle Röntgenuntersuchungen auf digitaler Basis, Mehrzeilen-Computertomographie (MSCT) und Magnetresonanztomographie (MRT) für gesetzlich und privat versicherte Patienten.

    Mehr dazu erfahren Sie hier.

  • Evangelisches Krankenhaus, Köln-Weyertal

    Direkt am Krankenhaus gelegen
    moderner 1,5 Tesla MRT Philips Ingenia
    große Röhre (70 cm Durchmesser)

    Abdominelle Bildgebung, Bildgebung des kleinen Becken (z.B. bei Fisteln), gynäkologische Bildgebung (z.B. bei Endometriose), multiparametrische Prostata-MRT sowie muskuloskeletale Bildgebung.

    Eigene kostenfreie Parkplätze vor Ort.

    Für gesetzlich und privat versicherte Patienten.

  • Eduardus Krankenhaus Köln-Deutz

    Hier betreibt das CDT ein offenes MRT für privat versicherte Patienten und gesetzlich versicherte Patienten mit Kostenübernahme (z. B. Platzangst)

  • St.-Vinzenz-Krankenhaus, Köln Nippes

    nur für privat versicherte Patienten

  • St.-Elisabeth-Krankenhaus, Köln-Hohenlind

    intraoperative Bestrahlung

Mammographie-Screening

Das Mammographie-Screening ist ein bundesweites Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren.

Auf den folgenden Seiten finden Sie umfassende Informationen zum Programm und zum Ablauf der Untersuchung.

 

Unsere Schwerpunkte

Vorteile

Schnelle Terminvergabe für MRT
Modernste Technik für minimale Strahlendosis, beste Bildqualität und schnellste Untersuchungen
Rasche Auswertung der Untersuchung und Weitergabe der Ergebnisse
Neueste apparative Ausstattung
Kompetente und freundliche Betreuung und kurze Wartezeiten im Institut

Diagnose nach Körperteilen

  • Kopf

    Eine CT des Gehirns kann dann erforderlich werden, wenn z. B. unklare Kopfschmerzen auftreten.

    Das MRT der Gefäße (Angiographie) eignet sich besonders für die Darstellung von Gefäßveränderungen bei Arteriosklerose („Arterienverkalkung“).

    Mit Hilfe des MRT des Kopfes können entzündliche (z. B. Multiple Sklerose), tumoröse (Hirntumore, Metastasen) und durchblutungsbedingte Veränderungen des Gehirns (z. B. Bluthochdruck) dargestellt werden.

    Die Röntgenuntersuchung der Gefäße ist besonders geeignet für die Darstellung der Kopf- und Halsgefäße bei arteriosklerotischen Veränderungen oder zur Kontrolle nach Gefäßoperationen.

  • Schulter

    Bei Schulterschmerzen ist das MRT der Gelenke eine der maßgeblichen Untersuchungen.

  • Brust und Thorax

    Das Mammographie-Screening sollte bei Frauen zwischen dem 50sten und 69sten Lebensjahr alle zwei Jahre durchgeführt werden.

    Mit Hilfe der Mammadiagnostik kann Frauen in vielen Fällen eine Operation für die histologische Sicherung abklärungswürdiger Befunde erspart werden. 

    Eine gute Diagnostik zur Untersuchung des Herzens und der Herzkranzgefäße ist mit der CT des Herzens und der Gefäße (Virtuelle Coronarangiographie) möglich. 

    Die Niedrig-Dosis-CT der Lunge ist in der Lage, tumoröse Herdbefunde ab einer Größe von ca. 3 Millimetern zu erkennen.

    Zur Darstellung der Luftröhre und der Bronchien bis fast in die kleinsten Aufzweigungen hinein kommt die CT der Bronchien zum Einsatz.

    Die MRT der Brust findet Anwendung, wenn eine ausführliche Diagnostik mittels Mammographie, Ultraschall und evtl. sogar Biopsien keine ausreichende Klarheit über den Gesamtbefund ergeben haben. 

    Ein treffsicheres Verfahren zur Diagnostik von entzündlichen Erkrankungen des Herzmuskels bietet die MRT des Herzens

    Sowohl die Herzfunktion als auch die Durchblutung in Ruhe und unter Belastung können unter Verwendung der MRT-Stressuntersuchung beurteilt werden. 

    Die Röntgenuntersuchung der Lunge und des Herzens ist die schnellste, einfachste und effizienteste Methode für einen Überblick über die gesamte Lunge und das Herz.

    Mit der Röntgenuntersuchung der Speiseröhre und des Magens werden Ihre Speiseröhre und der Magen sowie die abführenden Darmschlingen durchleuchtet und vollständig beurteilt.

    Die Lungenszintigraphie ist besonders geeignet zur einfachen Darstellung von Blutgerinnseln in den Lungengefäßen und damit zur Aufdeckung einer Lungenembolie.

    Bei der Untersuchung des Herzens (Myokardszintigraphie) wird die Durchblutung des Herzmuskels zunächst nach einer Fahrradbelastung und später im Ruhezustand untersucht.

    Die Untersuchung der Schilddrüse (komplette Schilddrüsendiagnostik) ermöglicht es, diffuse und knotige Schilddrüsenerkrankungen voneinander zu unterscheiden, ebenso stark einlagernde heiße und gering einlagernde kalte Knoten.

  • Bauchraum

    Mit der CT des Dickdarms (Virtuelle Koloskopie) lassen sich Darmwandveränderungen, entzündliche oder tumoröse Darmwandprozesse sowie Darmpolypen aussagekräftig beurteilen.

    Das MRT der Galle (Kernspin-Cholangio-Pancreaticographie) ermöglicht die Darstellung der Gallenwege und des Pankreasgangsystems und ist somit geeignet zum Nachweis von Gallensteinen und bösartigen sowie entzündlichen Veränderungen der Gallenwege.

    Das MRT der Nieren- und Harnleiter (Urographie) eignet sich sowohl für die Darstellung der Nieren um entzündliche oder tumoröse Veränderungen abzuklären als auch für die Darstellung des Nierenhohlraumsystems und der ableitenden Harnwege.

    Sowohl die Bauchschlagader (Aorta) als auch die Nieren- oder Baucharterien können mit dem MRT der Gefäße dargestellt werden.

    Mit der Röntgenuntersuchung der Speiseröhre und des Magens werden Ihre Speiseröhre und der Magen sowie die abführenden Darmschlingen durchleuchtet und vollständig beurteilt.

    Die Röntgenuntersuchung des Dünndarms ist eine der wichtigsten Methoden zur Darstellung des Dünndarmes. Mit ihr können am besten krankhafte Veränderungen und Bewegungsstörrungen gleichzeitig entdeckt werden.

    Die Röntgenuntersuchung des Dickdarms leistet einen wichtigen Beitrag zur einfachen Darstellung des gesamten Dickdarmrahmens, da sich hiermit Wandausstülpungen (Polypen), Divertikel oder auch entzündliche und tumoröse Veränderungen gut erkennen lassen.

    Die multiparametrische MRT der Prostata auch als funktionelle MRT der Prostata bezeichnet, ist eine moderne Diagnosemöglichkeit der Prostata.

    Aufnahmen, die durch eine Röntgenuntersuchung der Gallenwege gewonnen werden, dienen zur Darstellung von Gallensteinen und zur Beurteilung von entzündlichen oder tumorösen Veränderungen.

    Mit einer Röntgenuntersuchung der Nieren lassen sich kalkdichte Nierensteine, entzündliche oder tumoröse Nierenveränderungen sowie Abflussbehinderungen oder Verlagerungen der Harnleiter nachweisen.

    Mit der Untersuchung der Nieren (Nierenfunktionsdiagnostik) können Aussagen zur Funktion und zu möglichen krankhaften Veränderungen der Nieren gemacht werden.

    Zur schnellen unkomplizierten Betrachtung von Bauchorganen, z.B. der Leber oder der Gallenblase bei Entzündungen und Steinleiden, sowie der Schilddrüse eignet sich die Ultraschalldiagnostik

  • Rücken

    Die CT der Wirbelsäule, insbesondere der Lendenwirbelsäule, hat einen hohen Stellenwert gerade in der Therapieplanung, da vor allem die knöchernen Strukturen in einer exzellenten Auflösung dargestellt werden.

    Ein MRT der Wirbelsäule wird durchgeführt, wenn seit längerer Zeit Rückenschmerzen bestehen oder wenn die Schmerzen vom Rücken in die Arme/Hände oder Beine/Füße ausstrahlen.

  • Becken

    Das MRT der Gefäße eignet sich besonders für die Darstellung von Gefäßveränderungen bei Arteriosklerose („Arterienverkalkung“) und kann unter anderem die Becken- und Beingefäße darstellen.

    Die Röntgenuntersuchung der Gefäße ist besonders geeignet für die Darstellung der Becken- und Beinarterien bei arteriosklerotischen Veränderungen oder zur Kontrolle nach Gefäßoperationen.

  • Beine

    Das MRT der Gefäße eignet sich besonders für die Darstellung von Gefäßveränderungen bei Arteriosklerose („Arterienverkalkung“) und kann unter anderem die Becken- und Beingefäße darstellen.

    Die Röntgenuntersuchung der Venen dient in erster Linie dem Nachweis von Gefäßverschlüssen durch Blutgerinnsel (Thrombosen) oder Anomalien innerhalb des venösen Gefäßsystems sowie der Darstellung von Krampfadern (Varizen).

    Die Röntgenuntersuchung der Gefäße ist besonders geeignet für die Darstellung der Becken- und Beinarterien bei arteriosklerotischen Veränderungen oder zur Kontrolle nach Gefäßoperationen.

  • Knie

    Mit dem MRT der Gelenke können z. B. am Kniegelenk feinste Meniskusrisse, knöcherne Veränderungen und Bandläsionen nachgewiesen werden.

  • Skelett

    Mit der CT der Knochen (Knochendichtemessung) wird der Kalksalzgehalt des Knochens gemessen. Durch eine frühzeitige Erkennung einer verminderten knöchernen Stabilität durch verminderten Kalksalzgehalt, kann das Auftreten von Frakturen deutlich herabgesetzt werden.

    Die Röntgenuntersuchung der Knochen gibt einen wichtigen Überblick über den Knochen zur Abklärung von Frakturen, Fehlstellungen der Knochen, Entzündungen und Tumoren.

    Die wichtigsten Indikationen zur Skelettszintigraphie sind die Darstellung von Gelenkentzündungen (= Arthritis), die Tumordiagnostik und Tumornachsorge (Knochenmetastasensuche) sowie eine Reihe von orthopädischen und chirurgischen Fragestellungen (z. B. Gelenkprothesenlockerungen).

Anfahrt

Unser Institut liegt zentral in Köln an der Turiner Straße (Hausnummer  2) in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes und ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem PKW gut zu erreichen. Unter der vorgenannten Anschrift befinden sich weitere Facharztpraxen, so dass die Patienten auf kurzen Wegen weitere fachärztliche Beratung und Untersuchungen in Anspruch nehmen können.

Über uns

In unserem Institut bündeln wir ganz bewusst die Kompetenz und Erfahrung von 24 Ärzten und 50 medizinisch-technischen Assistentinnen. So halten wir die Kommunikationswege kurz und können unsere Patienten schnell, fundiert und sicher betreuen.

Unser Logo „Alles unter einem Dach Strahleninstitut“ spricht für unsere interdisziplinäre Kompetenz. Bei fächerübergreifenden Fragen, die bei Ihrer Behandlung auftauchen, kontaktieren wir auch die Kollegen aus den insgesamt 5 weiteren Facharztpraxen in unserem Haus. Eine moderne apparative Ausstattung mit möglichst wenig Strahlenbelastung bietet jeden Komfort bei der Früherkennung bzw. Diagnosestellung und Therapie von Krankheiten.

Durch ständige Weiterbildung unserer Ärzte und des nichtärztlichen Personals sowie modernste apparative Ausstattung möchten wir auch in Zukunft unseren Patienten mit „Rat und Tat“ zur Seite stehen.